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Michael Meinicke über seine Flucht aus der DDR – Lesung und Gespräch

18. April 2015

Michael Meinicke besucht Dresden, erzählt über seine Inhaftierung und Verfolgung durch das DDR-Regime und über die Flucht in den Westen.

11022540_874547129275888_6081835424786483577_nWar es Dummheit, die Heimat zu verlassen, um im Westen zu leben, statt im Osten zu sterben?

Michael Meinicke, Autor des Kultromanes OSTKREUZ, berichtet als Zeitzeuge über seine Erfahrungen als FLÜCHTLING von Ost nach West.

Die Lesung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Contact Perspectives“ des Hole of Fame statt. Anschauungsmaterial wird mit Textlesungen begleitet.

Michael Meinicke, 1948 in Berlin geboren, lebt heute bei Kassel. Meinicke ist Journalist, Künstler, Zeitzeuge und freier Autor. Bereits im Alter von neun Jahren veröffentlichte er diverse Geschichten auf Kinderseiten der Tageszeitung Berliner Zeitung sowie in der bekannten Ost-Kinderzeitschrift Die Trommel. Als er sieben Gedichte schrieb, welche als „staatsfeindlich“ interpretiert wurden, inhaftierte ihn die Staatssicherheit 1972 zu zwei Jahren Gefängnis. Darauf folgten Überwachung und gesellschaftliche Ächtung. Danach absolvierte er seinen dritten Berufsabschluss und floh im Kofferraum nach Westdeutschland. Seit seinem Roman OSTKREUZ zählt Meinicke zur Strömung des Social Beat.

www.michael-meinicke.de
www.boombooks.de

Samstag, den 25. April
Beginn: 20 Uhr
Eintritt frei 

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